Vorletztes Wochenende beschlossen wir endlich mal das anzuschauen, was eigentlich alle mit Tansania verbinden: Die Serengeti!
Zu 14. in 3 Autos machten wir uns auf. Die Serengeti ist etwa 3 Stunden von Mwanza entfernt und um Geld zu sparen wollten wir zu einem Zeltcamp außerhalb des offiziellen Bereichs um dann am Sonntag früh durchs Gate zu fahren und den Tag mit
Gamedrive zu verbringen.
This is Africa und daher kam alles anders als gedacht.
Mit Leonie, Tamara, Karan und Nabil im Auto ging es nachdem wir bestimmt 3 Stunden auf das letzte Auto am Treffpunkt gewartet hatten dann los. Relativ schnell hatten wir uns als wir außerhalb Mwanzas auf der einzigen geteerten Straße Richtung Serengeti mit Karan und Nabil auf 100km/h geeignet. Heißt: Wir haben gesagt, wir steigen aus sollte der Anzeiger auch nur auf 101 sein. Auf etwa halber Strecke hielten wir dann an um einer hilflosen Frau, deren Auto nicht mehr ansprang zu helfen. Bei Sonnenuntergang mitten auf einer verlassenen Straße in Tansania, die absolute Savannenromantik.
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Am Abend vorher ein bisschen Feierei, das muss auch mal sein.
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| Nils und Stephan bei einer Pause. |
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| Sonnenuntergang. |
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| Autofahrt. Noch auf geteerter Straße. |
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| Unterwegs immer wieder Dörfer und Häuseransammlungen. |
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| Und plötzlich ist die Straße dann ein Matschweg |
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| Bestes Wetter für einen Roadtrip. |
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| Wie die Jugend heute sagt: Stabiles Bild, Bro. |
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| The best things in life don't always make sense. NFM. |
Im
Kijereshi Tented Camp angekommen haben wir erstmal den Pool unsicher gemacht und alles erkundet. Die Zelte sind super ausgestattet und eher kleine Häuser als das, was ich unter
Zelt verstehe. Da wir seit gefühlten Tagen nichts mehr gegessen hatten, begannen die Jungs sofort das Lagerfeuer anzuschmeißen. Es gibt keine Worte dafür, wie es ist, den Tag unter sternenklarem Himmel in der Serengeti bei Lagerfeuer, guter Musik und gutem Essen und mit netten Leuten ausklingen zu lassen. Sollte ich sie jemals finden, geht glaube ich die Welt unter oder so.
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| Riesige Betten? FOTOSESSION. |
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Wenn jeder ein eigenes Doppelbett hat, ist doch klar, dass wir uns gemeinsam in
eines schmeißen und Gruppenkuscheln. :) |
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Den Pool austesten macht Spaß. So sehr, dass man es auch nicht im Bikini sondern
komplett angezogen versucht, nicht wahr Corinna? |
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| Underwaterworld. | |
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Wieso der Serengetitrip letzlich nicht geklappt hat, könnt ihr dann in aller Ausführlichkeit
hier bei Stephan nachlesen. |
Seht ihr das Auto und die beiden "leicht" beschmutzten Typen da oben? Ja, denkt euch noch vier weitere Kerle dazu und dann die Idee, nachts um 12 mal eben noch 'n bisschen zu cruisen und zu testen, ob man mit dem Auto auch
driften kann. Um das ganze abzukürzen: Nachts um 3 bekam ich eine SMS mit dem Inhalt "Wir sind irgendwo im nirgendwo, 300km weg vom Camp." und morgens um 6 den Anruf, ich solle doch bitte jemanden mit einem Auto wecken, damit er_sie die Verlorenen aus dem Schlamm zieht und nach Hause bringt. Klugerweise waren aber alle Menschen mit Auto in ebenjenem Schlammauto und hatten natürlich ihre Schlüssel mit. Da wir also eh nichts tun konnten und durch einen Anruf geklärt hatten, das niemand verletzt und/oder sonstwie verschollen war und Hilfe in Form eines Traktors auftauchen sollte, frühstückten wir bei aufgehender Sonne und verbrachten den Rest des Tages bis zum Wiederauftauchen der Nachteulen beim Pool in der Sonne.
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| Paviane. Von weitem netter Anblick, von nahem sehr gefährlich. Zelte immer gut abschließen! |
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| Entspannung am Pool. |
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| Joadan, Corinna, Nabil und Papé beim Kochen. |
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| Abends dem Regen lauschen und über Göttinnen und die Welt reden... |
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| "Zelte" - luxuriöser als unser Haus! |
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| Die Zelte von außen. |
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| Festhalten, sonst fangen euch die Löwen. |
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| Beim Überholen vollgeschlammt von uns: Lena |
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| Sone unfreiwillige Schlammkur steht der Leonie doch besser als gedacht, oder? |