Dieser Eintrag bedarf einer Einleitung, denn ich habe beschlossen euch beispielhaft einen Tag aus meinem Leben hier zu beschreiben und vorallem auf die großen Unterschiede zu Deutschland einzugehen. Dieser Artikel ist aus meiner weißen, deutsch-europäischen, lebensunerfahrenen Perspektive geschrieben und soll weder generalisiert noch als Beispiel für Afrika, Tansania, Mwanza genommen werden, sondern nur meine persönliche Wahrnehmung und somit Bewertung widerspiegeln.
Jeden Morgen wache ich um etwa 6.45 auf, durch unterschiedliche Geräusche. Auf der einen Seite meines Zimmer ist unsere Nachbarin
Mama Simon unter meinem Fenster dabei Wasser vorzubereiten um das Frühstück zu kochen und singt dabei, während auf der anderen Seite verschiedene Tierarten Laut geben. Neben Hunden, Spatzen und Katzen laufen in unserer Straße nämlich auch Hühner, Hähne, Ziegen, Enten, Gänse, Kühe und Truthähne umher. Eine laute Geräuschkulisse kann auch durchaus mal nachts der Fall sein, ich bin schon des Öfteren durch laut kämpfende Straßenhunde/-katzen aufgewacht.
Doch auch menschliche Geräusche wecken mich, z.B. verbrennen unsere Nachbarn ihre biologischen Abfälle hinter unserem Haus. Außerdem ist etwa 1km weg eine Moschee, doch der
Muezzinruf hat mich vom ersten Tag an nicht geweckt.
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| Aschehaufen vor meinem Fenster. |
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| Jeden Morgen weckt mich die Sonne. |
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| Entenmama mit Küken. |
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| Gans und Hahn. |
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| Ziegenfleisch wird hier mehr gegessen als Kuhfleisch. |
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| Straßenhund. Besser nicht streicheln... |
Aus meinem Zimmer raus, von Katzen begrüßt, gehts in die Küche frühstück machen. Da wir uns zum ersten Mal alleine versorgen müssen, heißt das meist erstmal zum Duka (Kiosk) um die Ecke laufen, weil wir schon wieder vergessen haben Brot zu kaufen. Dann gibts Toast mit Tomaten, Erdnussbutter und Marmelade sowie
Artemisiatee. Manchmal, wenn ich am Tag vorher in der Stadt war und genug Geld hatte gibt es auch weißen Joghurt mit Bananen.
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Wenn wir mal keine Lust auf Toast haben, kaufen wir uns auch mal
einfach 5 Minidonuts zum Frühstück. |
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| Katzenbegrüßungsteam. |
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| Unsere Küche, mit Gasherd. (Super, wenn einmal Stromausfall ist) |
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| Unser Ofen, vorallem als Toaster gebraucht. |
Dann machen Tamara und ich uns mit unseren Fahrrädern auf den Weg zur Arbeit beim
AGH. Der Weg ist ziemlich steinig und geht morgens bergauf und hat uns schon einige Poposchmerzen bereitet, dafür ist es umso schöner nachmittags schnell wieder zu Hause zu sein, weil es bergab geht.
Während des ganzen Weges kommen uns natürlich Menschen entgegen und fast alle begrüßen uns freundlich und freuen sich, wenn wir die richtigen Antwortfloskeln auf Kiswahili kennen. Während in Dar es Salaam Leute vorallem freundlich waren um uns etwas zu verkaufen, geht es den Menschen hier darum uns kennenzulernen und wir werden inzwischen an vielen Orten wiedererkannt als Tamara und Luca und nicht mehr nur als die
Wazungus(Weiße).
Wie die Arbeit abläuft
habe ich ja bereits geschrieben, es macht aber immer mehr Spaß, je besser unser Kiswahili wird und je näher wir die einzelnen Kinder in ihrer Persönlichkeit kennenlernen.
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| Kinderlachen - mit das schönste Lachen. |
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| Ujitime. |
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| Tamaras Handyspiele faszinieren natürlich mehr als Schreiben oder Rechnen. |
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"Teacher, teacher, piga picha" - Einerseits soll ich dauernd Bilder machen, aber
die Kids bleiben dann immer stocksteif und alle Bilder sehen glei. Irgendwo aber auch niedlich. |
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| Gegenseitiges erklären an der Tafel - der Traum einer jeden überforderten Lehrerin. |
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Naomba rubber - auf 47Schüler_innen kommt ein Radiergummi.
Möge der Kampf beginnen!! |
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| Fleißiges Bienchen Rehema. Der Stock liegt zum Glück unbenutzt herum... |
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Rehema Mkubwa - die große Rehema, chronisch unterfordert, aber eine
super Aushilfslehreri, wenn unser Kiswahili mal wieder nicht ausreicht. |
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Queen - mit ihrem Schatz, meinem Ring. Die Kids sind immer wieder
total fasziniert von meinem Schmuck, dabei ist Schmucktragen gar nicht unüblich hier. |
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Jeden Tag nach der Schule bringen wir sie zur Hauptstraße und helfen Ihnen beim
Überqueren, damit kein Kind auf dem Schulweg angefahren wird von den teilweise
echt unverantwortlich fahrenden Pikipikis und LKWs |
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| Alle Vögel fliegen HOOOOOOCH. |
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| Ab nach Hause. |
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| Vorbei an Kühen und Ziegen |
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Obwohl die Kids immer vorlaufen warten sie brav an der Straße
bis wir offiziell bestätigen, dass sie sie überqueren können. |
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| Loreen, war so krank, dass wir sie bis ganz nach Hause gebracht haben. |
Nach der Vorschule bereiten wir die Hefte vor. Wie bereits erwähnt bauen wir langsam ein Belohungssystem auf bei dem jedes Kind ein Tier oder so gemalt bekommt, wenn es seine Aufgabe richtig gemacht hat. Wir untergraben damit zwar Amanis Ziel den Montessoriansatz irgendwann zu übernehmen, aber es macht einfach viel zu viel Spaß zu sehen, wie begeistert die Augen aufleuchten,wenn ich meinen minimalistisch-schlechten Löwen male.
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Löwe, Geburtstagstorte, Schlange, Insel/Boot/Fisch, Auto, Hubschrauber
nur ein kleiner Teil unseres umfassenden Künstlerrepertoires. |
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Die Kids ahmen uns nach! Sie geben uns Aufgaben (mit "Tag und Datum" obendrüber) und als
Belohnung bekommen wir Zeichnungen von Löwen und Menschen :) |
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| Katzenmalen ist aber auch schwer... |
Bevor es dann ab in die Freizeitgestaltung geht verbringen wir die Zeit mit unseren Mädels. Wir sortieren Bohnen und Reis, kochen, lesen, lernen englisch, spielen Uno und machen ganz,ganz viel Quatsch. Die Fluktuation nicht soo hoch, seit wir da sind kamen 3 neue Mädels (Irene, Nyanzila, Eliza) und 5 Mädels sind gegangen (Hawa, Happy, Liande, Eliza und Nyanzila). Einerseits freuen wir uns natürlich für das jeweilige Mädchen, wenn es zurück zu seiner Familie kann,andererseits wachsen sie uns viel zu schnell ans Herz als dass wie sie einfach ziehen lassen können.
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| Uno macht auch zu zweit Spaß! |
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| Tamara ist eindeutig nicht am Gewinnen... |
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Bei mir läufts aber auch nicht besser. Eigentlich traurig, die Mädels "schummeln"
nämlich immer und gucken was wir für Karten haben um uns Gewinnen zu helfen:D |
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| Erste Fotoversuche von Jenny - das Üben wir noch! |
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| Irene und Nyanzila beim Spielen. |
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| DANCE DANCE LIKE THERES NO TOMORROW |
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| Show me your tanzanian ways and I show you my awkward german ways. |
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| Wanapenda cheza tu - Sie liebe es immer zu tanzen. |
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| Abschiedsbild, Happy (mittig, vor Bibi Evelyn) wird von ihrem Vater nach Hause geholt. |
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| Adieu... Passt auf euch auf, so zu viert auf dem Motorrad. |
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| Babyvogel! |
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| Oh nein, ein Baby. Wir müssen es retten... |
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| Bringt den Vogel besser ins Nest zurück... |
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| Untersützung von unten. |
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| Hände wäschen und abspülen danach. |
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| Selfiiiiiies. |
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Sonnentanz! Rain, rain, go away.
Come back another day,little children want to play. |
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| Ugali-essen mit Bibi Evelyn. |
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| Mein Lieblingömmelchen - Hellen. |
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| Mittagsschlaf? Weit gefehlt. |
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| Zainabu geht dem Geheimnis der Kamera auf den Grund |
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| Ein Moskitonetz oder doch ein Kopftuch? |
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Dada Tuma,dada Hellen na dada Zainabu. Schwestern:)
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| Hier werden Mangos in jedem Stadium gegessen - von klein und unreif bis groß und saftig-reif. |
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| Uno! |
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| Schabernack geht immer - auch wenn eigentlich Unterricht vorbereitet werden soll. |
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| Geröstete Ameisen. Wir werden doch nicht... |
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| Nahaufnahme der Käfer. Aber nein, wir haben doch nicht ernsthaft... |
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| DOCH! Wir haben sie gegessen. Sie schmecken einfach nach Salz und knusprig. |
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| Snacktimeeeeeee. |
Nach der Arbeit gehts zweimal die Woche zur Sprachschule. Der Weg dorthin ist voller Eindrücke, die für mich schon alltäglich geworden sind,die aber einen starken Kontrast zu Deutschland bilden. Das fängt bei der Vegetation an, geht über die allgemeinen Farbeindrücke und Gerüche und endet noch nicht bei dem Klima.
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| Rot-weiß dominiert die Häuserlandschaft, die als Werbefläche genutzt wird = die Farben von Airtel, Vodacom und Coca Cola |
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| Der Obststand unseres Vertrauens und das übliche Bild eines zu reparierenden Autos. |
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| Es gibt auch Pepsi! Aber eher eine Seltenheit an Häuserwänden. |
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"Es gibt viele grundsätzliche Dinge, an denen es in Teilen der Welt mangelt,
aber Cola findest du überall" Und alle so: Kapitalismus,yeah. |
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| Airport Road |
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| Straßengraben aka öffentliche Mülleimer |
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| alle 500m eine Moschee |
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| alle 500m eine Kirche |
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| Bunte Farben sieht man überall, egal ob Hemd, Hose, Kanga, Kleid, T-Shirt,Top oder Rock. |
Mein Kiswahili wird zwar nur langsam und mühselig besser, aber inzwischen verstehe ich manchmal sogar einzelne Sätze und ich kann sogar schon einfache Hauptsätze bilden. Dauert jedesmal etwa 1 Minute, aber besser als mein Rekord von 5 Minuten. Grund dafür ist vorallem
Sir, der in
Mama Salalahs Abwesenheit unseren Sprachunterricht fortführt und konsequent Kiswahili mit uns spricht.
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| Klassische Unterrichtsszene |
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| Vati und seine Schützlinge. |
Was tun wir danach? Freizeiiiit. Sehr unterschiedlich ausgestaltet, gemixt an Menschen, Aktivitäten und Tageszeiten.
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| Nils lässt sich seine Haare schneiden. |
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| Mittagessen mit Stephan. |
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| Wäsche muss gewaschen werden. |
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| Das Haus bzw. die Fenster putzen sich auch nicht von alleine! |
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| Treffen mit Freunden. Hier Jessca und Nicholas. |
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| Gemeinsam tanzen. Jessca bringt uns beliebte tansanische Tänze bei. |
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| Bootfahren auf dem See. |
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| Selbst ist die Frau. |
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| Nabil bei Sonnenuntergang. |
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| Eine Bootsfahrt, die ist lustig, eine Bootsfahrt die ist schön. |
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Der Versuch ein schönes Bild zu machen vereitelt durch Daniel,
der das Boot einfach gestoppt hat. Wir dachten wir fallen ins Wasser! |
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| Naturkunde. Man lernt nie aus. |
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| Leonie und Stephan zu Besuch. |
Und abends falle ich hundemüde ins Bett. Ich habe nichtmal im Ansatz beschrieben, wie hier ein Tag so abläuft und was ich so erlebe, aber ich hoffe, ich konnte euch einen kleinen Einblick geben. Vielleicht versteht ihr auch ein bisschen, warum der Kontakt nach Deutschland auf Sparflamme läuft und ich nicht jede Mail sofort beantworte und dauernd Zeit hab' zu skypen.
Ihr fehlt mir doch alle trotzdem! :)