Außerdem haben Nils und ich die Vibanda (Kioske) unserer Umgebung unsicher gemacht und auf Kekstauglichkeit getestet.
Dabei haben wir festgestellt, dass der eine Duka(Laden) hier Mandazi zum Preis von 5Cent anbietet und direkt 20Stück geholt. Und das wird nicht das letzte Mal gewesen sein...
| Ishirini Mandazi - Zwanzig Mandazi. Lecker! |
| Nyamisi und ich. |
Kurz aber knapp zum Abendprogramm:
Wir waren feiern im Villa Park, der seinem Namen alle Ehre macht. Draußen spielt den Abend über eine Liveband tansanische Musik während man in Strandbaratmosphäre Essen, zusammen tanzen und etwas trinken kann. Je später es wird umso lauter die Musik, sodass Gespräche irgendwann unmöglich werden. Der perfekte Zeitpunkt in die angeschlossene Disko zu gehen. Ein Riesenteil, was leider nur Kiswahili-rap anbot und somit unserer Tanzlaune nur mäßig zusprach. Mit Sono zusammen wagten wir uns trotzdem ins relativ leere Nachtleben, aber ein Typ wollte mein ablehnendes Hapana leider nicht verstehen und hat mir so den Spaß am Villa Park, der fast nur von Männern bevölkert war, die von überall her uns angestarrt und wiederholt unangebracht angetanzt haben, ziemlich zunichte gemacht.
Trotzdem war es ein netter Abend, wenn auch mit komischem Ende:
Da Sono schon ein bisschen etwas getrunken hatte, haben wir uns geweigert mit ihm zu fahren, was ihn ziemlich in seiner Ehre gekränkt hat, aber zum Glück hat sich samstags gezeigt, dass er (bisher) nicht so nachtragend ist. Wenn man Mama Salalah jedoch glauben schenken darf, nur, weil er immer noch auf amouröse Abenteuer mit einer von uns hofft...
| Afterhour - druff,druff,druff,druff,druff. |