Kann man denn trotzdem was machen? Aber hallo.
Zuerstmal: Es gab heute Spaghetti mit weltbester Tomatensoße, von Chefköchin Lena serviert.
| Soviel bleibt übrig, wenn es hier Nudeln gibt. |
Danach habe ich mich mit Corine getroffen, sie kommt ursprünglich aus den Niederlanden und lebt seit mehr als fünf Jahren in Tansania. Sie hat bis vor etwa anderthalb Jahren bei Amani gearbeitet und ist jetzt frei aktiv mit Frauengruppen. Ich finde sie ziemlich cool und taff und bin mal gespannt, was ich von ihr in dem Jahr noch lernen kann.
Und abends sind wir dann zum sagenumwobenen Yachtclub gefahren, wo wir von Dr. Daniel (34, „versteckt den Dr. in sich ziemlich gut“) zu einem Filmabend eingeladen wurden.
Der Yachtclub ist zwar nicht St. Tropez aber trotzdem wunderschön direkt am Viktoriasee gelegen. Die Mitglieder hatten mit Beamer und Leinwand ein Open-Air Kino geschaffen und es war echt schön mit Anti-Müchenspray zugekleistert unterm Sternenhimmel auf Decken im Gras zu sitzen.
Der Film hieß übrigens Oblivion. (Spoiler: Er macht keinen richtigen Sinn und hat ein blödes Ende, finde ich. Außerdem spielt Tom Cruise die Hauptrolle. Doppel-nein.)