Denn, unsere Woche Zwischenseminar haben wir in Bagamoyo gehabt, die erste Hauptstadt der Kolonie war. Genau der richtige Ort also, um mal so richtig schön über die eigene Rolle als Freiwillige in Tansania zu reflektieren.
Themen warten unter anderem natürlich unsere Projekte, allgemeiner Austausch, Probleme, die wir so haben, Ich-Wahrnehmung.
(Dazu hier auch noch ein sehr lesenswerter Kommentar)
Es war ein schöner Mix aus unvoreingenommenen Meinungen und Ratschlägen der Teamer und Erfahrungsaustausch mit den anderen Freiwilligen.Vorallem zu sehen, wie wir trotz der unterschiedlichen Länder (Sambia, Kenya, Rwanda, Südafrika, Tansania...) in denen wir eingesetzt waren und der unterschiedlichen Projekte und Lebenssituationen (von Krankenhaus über Schule, von Gastfamilie über Kloster) trotzdem viele Gemeinsamkeiten in unseren Erfahrungen hatten.
Dass neben all der Reflexion, Evaluation, Analyse auch noch Zeit für Strand und einen Stadtrundgang blieb war natürlich umso schöner.
| Im Schatten mit einem Wasser lässt es sich eben am Besten darüber zuhören, wie zuerst ein tansanisches Stockwerk, dann ein deutsches und dann ein arabisches erbaut wurden. |
| Der Versuch von Lukas und mir uns bei der lokalen Gangsterszene beliebt zu machen. Aus mir unerfindlichen Gründen ist er gescheitert... |
![]() |
| Die Chaostruppe. |
Dafür aber direkt das bittere Wort "Zwischen-". Ja, dieser Artikel erscheint tatsächlich zu einem Zeitpunkt, an dem ich schon die Hälfte meiner Zeit in Tansania überschritten habe.
Wie es mir damit geht?
Ich will es euch ganz ehrlich sagen: Ich kann gar nicht glauben, wie schnell die Zeit rennt und ich kann mir auch gar nicht vorstellen, hier irgendwann wieder weg zu müssen. Aber noch bleibt ja noch genug Zeit, also lasst mich nicht wehmütig werden über Dinge, die eh noch nicht anstehen...
| Im Bajaji auf dem Weg zurück vom Zwischenseminar. Mit Marie, die ebenfalls mit InVia in Tansania ist. |
.jpg)