Sonntag, 4. Mai 2014

Mwezi wa tatu/März Freizeit

Ja, auch wenn wir viel arbeiten gibt es dann doch ein paar Dinge, die wir so tun. Z.B. am Wochenende, wenn wir frei haben oder aber auch nachmittags.
Wie bereits erwähnt war unsere Vorgängerin, Laura, in unserem Monat des Besuch, wieder da und wir haben echt ziemlich viel Zeit miteinander verbracht und uns einfach super verstanden.
Laura? Zieh' doch noch für die letzten 3,5 Monate bei uns ein !
Vanillepudding! Eine echte Delikatesse von zu Hause.
Zu viert auf einem Bett und ran anne Milchtüte.
Ja, ernsthaft. Wir trinken abends alle zusammen Milch.
Auch wenn es witzig klingt. 
Wir haben uns außerdem alle in denselben Stoff verliebt
und beschlossen bei unserer Lieblingsschneiderin, Vero, ein Kleid daraus
machen zu lassen.
So seriös wie wir sind, haben wir halt auch alle einen Bart.
Außerdem hat Mama Sakina, Besitzerin unseres Lieblings-Chapati-Standes ein Kind bekommen, Jasmin, dass wir natürlich sofort alle angucken gehen und mit einen supersüßen Kleid bestücken mussten. Außerdem haben wir ihre Aushilfe Joyce zu Hause besucht, ihre Brüder kennen gelernt und wieder einen neuen Teil von Mwanza kennen gelernt (sie wohnt wirlich weit außerhalb!).
Mama Sakina mit Jasmin (hier 1 Woche alt)
Bei Joyce zu Hause.
Smiiiiiile.
Dann war da leider noch der Abschied von Seif, einem sehr guten Freund von uns, der während seiner Semesterferien hier in Mwanza zu Besuch war und für sein Medizinstudium zurück nach China musste. Zum Glück kommt er ziemlich wahrscheinlich im Juli nochmals wieder.
Selbstgemachter Verband, da wir zu einem Strand
gefahren sind und mein Zehennagel eingerissen war.
Fast wie vom Profi!
Nils, ich, Seif, Tamara, Corinna und Stephan.
Ein letztes Abschiedsglücksfoto.
Rumalbern²
Sonnenuntergang.
Außerdem haben wir glaube ich alle Restaurants, die nicht nur Localfood bieten, ausgetestet und erfolgreich keinerlei Magenkrankheiten bekommen. Zudem hatten wir noch unsere Monatsschwimmkarte von der Isamilo International School, deren Pool man nach Schulbetrieb benutzen darf und haben die Sonne genutzt, um gemeinsam den Activityday zu gestalten.
Tamara und Anna stellen ein Fahrrad aus Draht her.
Helen LIEBT Fotos. Und von mir geknuddelt werden.
Alle anderslautenden Aussagen werden von mir als Lüge abgestempelt.
Im Pool schwimmen.
Kimbia,kimbia - RENNT! 
Im April ware wir eigentlich vorallem viel unterwegs und beschäftigt, dass es ein Wunder ist, dass es davon überhaupt Fotos gibt. Aber ich finde es auch doch wichtiger, dass Leben zu leben und vielleicht hinterher mehr nachzuerzählen zu haben als jeden Abend einen Blogartikel vor meinem Laptop hockend zu erstellen.
Ich hoffe ihr verzeiht es mir und wisst, dass ich trotzdem viel an euch denke!