So, darauf habt ihr doch alle gewartet. Ich wohne ja auch immerhin nur knapp 2 Stunden von ihr entfernt:
DIE SERENGETI.
Wir waren eine Gruppe aus 12 Leuten und haben unsere Tour mit zwei Autos für zwei Tage und eine Nacht bestritten. Für eine richtige Safari ist das eigentlich viel zu wenig Zeit, aber wir haben trotzdem so wahnsinnig viel gesehen !
Damit wir auch alle schön noch etwas dabei lernen, kriegt ihr Gratis dazu interessante Fakten über das jeweilige Tier, alle schön rausgesucht bei wikipedia.de. Als Quelle in der Wissenschaft verpönt, aber das hier ist mein Blog und nicht meine Facharbeit. Hihihihi.
Die Kolonialzeit lebt (tragischerweise) in vielem weiter, manchmal eher versteckt, aber eben vorallem im Denken. So sagen euch bestimmt die
BIG FIVE etwas, die 5 Tiere des Afrikas der Subsahara die Großwildjäger erlegt haben mussten um als etabliert und große Helden oder wie auch immer man es bezeichnen möchte zu gelten.
Das heutige Schießen dieser Tiere für unsere Safari bezieht sich jedoch nur darauf Fotos zu schießen, also genießt die Bilder.
1. Elefant
 |
Der afrikanische Elfant ist das größte lebende Landsäugetiere.
Elefanten können nicht schwitzen. Nur über die gut durchbluteten Ohren, die von bis zu 14 Liter Blut pro Minute durchflossen werden, kann überschüssige Wärme abgegeben werden. Das erklärt ihre Größe. Ansonsten kühlen sich Elefanten auch gerne im Wasser ab. |
 |
| Die Tragzeit beträgt etwa 22 Monate. Gewöhnlich kommt ein einziges Junges zur Welt, Zwillingsgeburten kommen in 1 bis 2 % der Fälle vor. Ein junger Elefant wiegt etwa 100 kg und kann eine halbe Stunde nach seiner Geburt stehen. |
 |
| Die Herde wird von einer alten, dominanten Leitkuh geführt. Im Schnitt umfasst eine solche Herde zehn Kühe mitsamt ihrem Nachwuchs. Die Leitkuh hält die Herde zusammen und behält ihre Position bis zum Tode. Dann nimmt meist ihre älteste Tochter ihren Rang ein. Männchen sind nur als Jungtiere Teil einer Herde. |
 |
Beide Geschlechter drohen, indem sie den Rüssel heben, die Ohren schwenken,
Staub auftreten und den Kopf hin und her schütteln.
Vor dem Angriff wird mit einem lauten Trompeten gewarnt. |
 |
Elefanten ernähren sich vegetarisch.
Sie verbringen 16 bis 20 Stunden mit Fressen.
Am Tag frisst ein Elefant etwa 200 bis 300 kg. |
 |
| Extrem wichtig für Elefanten ist Wasser, von dem sie täglich 100 bis 150 Liter benötigen. Die Kenntnis von Wasserstellen bzw. die Suche danach ist für das Überleben besonders während der Trockenzeit entscheidend. |
 |
| Abgesehen vom Menschen kennen Afrikanische Elefanten wenige natürliche Feinde |
 |
| Nachdem die letzten Zähne abgenutzt sind, ist ein Elefant auf weichere Nahrung angewiesen. Sehr alte Elefanten suchen daher Sümpfe auf, um die dortigen Gräser zu fressen, und letztlich werden ihre Überreste oft an solchen Orten gefunden. Dieser Umstand hat zur Legende um die sogenannten „Elefantenfriedhöfe“ geführt. |
 |
| Sowohl die Männchen als auch die Weibchen besitzen in aller Regel Stoßzähne. Sie können beim Männchen gelegentlich bis 3 Meter lang und 100 kg schwer sein. Der größte je vorgefundene Stoßzahn maß 3,50 Meter. |
 |
| Die Jagd nach Elfenbein und die Wilderei haben dazu beigetragen, Elefantenpopulationen in vielen Teilen Afrikas schwinden zu lassen. |
2.
Büffel
Lustige Geschichte. Laut ALLEN die man fragt, ist der Büffel das Tier, was man dauernd und überall und ohne Ende sieht. Wir haben die Herde aber erst 1 Stunde vor unserer Rückreise nach Mwanza gesehen und die Fotos davon sind leider noch nicht auf meinem Laptop.Genießt daher ein Bild unserer Reisegruppe im Busch.
:D
 |
| Der Kaffernbüffel hat den Ruf, eines der gefährlichsten Wildtiere Afrikas zu sein. |
 |
| Der Löwe ist das größte Landraubtier Afrikas |
 |
| Suchbild: Finde die zwei Löwen im Bild. |
 |
| Im Gegensatz zu den übrigen, eher einzelgängerischen Großkatzen leben Löwen im Rudel. Ein solches Rudel besteht vor allem aus untereinander verwandten Weibchen und deren Nachkommen, die von einer „Koalition“ aus einigen ausgewachsenen Männchen verteidigt werden. |
 |
| Löwen jagen meist bei Dunkelheit oder in den kühlen Morgenstunden. |
 |
| Löwen sind weniger reinlich als beispielsweise Hauskatzen. In der Regel wird nur der Nasenrücken gereinigt. Gegenseitige Fellpflege gibt es nur bei groben Verschmutzungen, wie zum Beispiel durch Blut der Beutetiere. |
 |
| Entgegen der weit verbreiteten Annahme, dass männliche Löwen sich fast nur von der Beute ihrer Weibchen ernähren, scheinen sie in Wirklichkeit einen großen Teil ihrer Nahrung selbst zu erlegen |
 |
| Nach der Eroberung eines Rudels durch neue Männchen kommt es häufig zum Infantizid, das heißt die neuen Rudelführer töten die Jungen ihrer Vorgänger. Der biologische Nutzen kann darin gesehen werden, dass die Weibchen nach kurzer Zeit wieder paarungsbereit sind und das neue Männchen eigenen Nachwuchs zeugen und so seine Gene verbreiten kann. |
 |
| Niemals findet man ihn in dichten, feuchten Wäldern oder wasserlosen Wüsten. Deshalb fehlt die Art naturgemäß in den zentralafrikanischen Regenwäldern und den trockensten Wüsten Nordafrikas und Vorderasiens. Die Bezeichnung „Wüstenkönig“ ist somit nicht zutreffend. |
 |
| Die Beute wird von dem Löwen mit mehreren Sätzen angesprungen. Jeder Sprung ist dabei etwa 6 Meter lang. Durch die Wucht des Aufpralls wird selbst ein Beutetier, das wie beispielsweise ein Zebra doppelt so schwer ist wie der jagende Löwe, aus dem Gleichgewicht gebracht. Kleinen Beutetieren wie etwa einer Thomsongazelle durchbeißen Löwen anschließend das Genick. Größere Beutetiere wie ein Gnu oder Zebra werden durch einen Kehlbiss getötet. Da die Eckzähne des Löwen zu kurz sind, um größere Blutgefäße zu erreichen, töten sie diese größeren Beutetiere, indem sie die Luftröhre einklemmen und so die Sauerstoffversorgung der Lungen unterbrechen |
 |
Manchmal wird dem Leoparden seine selbst erlegte Beute von Löwen oder Tüpfelhyänen abgenommen, die meist durch Geier aufmerksam werden. Daher versucht er seine Beute in der Regel in ein schützendes Dickicht zu zerren oder sie auf einen Baum zu bringen.
Er frisst den Riss von der Unterseite her an, bis schließlich nur noch Kopf, Hals und Rücken vorhanden sind.
Nach dem Mahl bedeckt er seine Beutereste, wenn sie am Boden liegen, mit Gras, Zweigen oder Laub, indem er dieses bedeckende Material mit allen vier Beinen darüber scharrt. |
 |
| Leoparden, die den Tag auf Bäumen verbringen, benutzen diese oft als erhöhten Ansitz. Mit bemerkenswerter Geduld lassen sie Herden grasender Tiere in geeigneter Größe an sich oder gelegentlich direkt unter ihrem Ausguck vorbeiziehen oder weiden. Wenn der Ast, auf dem der Leopard ruht, nicht zu hoch ist, kann er direkt von oben auf seine Beute springen. Meistens verlässt er aber vor dem eigentlichen Angriff den Baum. Er klettert dazu vorsichtig an der für das auserwählte Opfer nicht sichtbaren Seite des Baumstammes herab und sucht Deckung hinter dem Stamm oder − wenn vorhanden − hinter anderer dichter Vegetation. Dabei können sie nach sehr langer Wartezeit auf einem Ast des Baumes noch einmal dieselbe Zeit am Fuß des Baumes zubringen, um auf solche Tiere zu warten, die sie von oben über längere Zeit bei der Annäherung zu dem betreffenden Baum beobachtet haben. |
5. Nashorn
Das Spitzmaulnashorn wird von der
IUCN als
„vom Aussterben bedroht“ (Critically Endangered) eingestuft. Allein in Kenia haben Wilderer 90 % der Nashornpopulation seit 1900 ausgelöscht. Im Ngorongoro-Krater in Tansania und dem angrenzenden Serengeti-Nationalpark und der Massai Mara leben Dank großem, auch finanziellen, Engagement wieder 64 Spitzmaulnashörner.
Ihr könnt euch aber nun denken, wie selten diese sind und
warum wir sie nicht gesehen haben.
Ein Besuch folgender Website und Engagement zur Erhaltung dieser Tierart ist denke ich mehr als nur selbstverständlich:
Neben den Big Five haben wir aber noch einige andere Tiere gesehen
 |
| Die Giraffe ist das höchste landlebende Tier der Welt. |
 |
| Männchen (Bullen) werden bis zu 6 Meter hoch ,Weibchen (Kühe) werden bis zu 4,5 Meter hoch.. |
 |
| Der Hals der Giraffen ist außergewöhnlich lang. Wie bei fast allen Säugetieren besteht die Halswirbelsäule gleichwohl aus nur sieben Halswirbeln, die aber stark verlängert sind. Der Hals wird von einer einzigen, sehr starken Sehne in einem Winkel von ca. 55° gehalten. Die Sehne verläuft vom Hinterkopf der Giraffe bis zum Steiß und ist für den „Höcker“ zwischen Hals und Körper verantwortlich. Der Ruhezustand hält Hals und Kopf in der aufrechten Position; um den Kopf nach unten zu bewegen, z. B. zum Trinken, muss die Giraffe Muskelarbeit aufbringen. |
 |
| Giraffen beweiden bevorzugt Baumkronen, mit Vorliebe Akazien. Dabei greifen die Tiere einen Zweig mit ihrer bis zu 50 cm langen Zunge, ziehen ihn ins Maul und streifen durch Zurückziehen des Kopfes die Blätter ab. Zunge und Lippen sind so beschaffen, dass sie trotz der dornigen Äste keinen Schaden nehmen. |
 |
| Die Flecken dienen der Tarnung und der Regulierung der Körpertemperatur. Im Unterhautgewebe verläuft um jeden Flecken eine ringförmige Arterie, die Äste in den Flecken hinein aussendet. Über eine stärkere Durchblutung kann die Giraffe so mehr Körperwärme abgeben und ist nicht auf Schatten angewiesen |
 |
| Der Flüssigkeitsbedarf wird größtenteils aus der Nahrung gedeckt, so dass Giraffen wochenlang ohne zu trinken auskommen können. Wenn sie doch trinken, müssen sie die Vorderbeine weit spreizen, um den Kopf weit genug zur Wasserquelle herabsenken zu können; ebenso verfahren sie, wenn sie Nahrung vom Boden aufnehmen, was sie allerdings nur unter sehr ungünstigen Umständen tun. |
 |
| Das Steppenzebra reagiert auf das Streifenmuster der Artgenossen und vermag diese daran zu unterscheiden. |
 |
| Das Steppenzebra bevorzugt zwar kurzes Gras, ist darauf jedoch nicht angewiesen. Daher hat es einen sehr weitreichenden Lebensraum. Es ist deswegen auch, anders als die anderen Pferdearten, in teils geschlossenen Gras- und Parklandschaften zu finden, die von Akazien- und Commiphora-Beständen durchsetzt sind. |
 |
| Der Zusammenhalt innerhalb der Herde ist sehr groß, verloren gegangene Mitglieder werden über längere Zeit gesucht. In der Regel führt die ranghöchste Stute die Gruppe, während der Hengst am Ende des Zuges die Nachhut bildet; beim Trinken, das meist nachts stattfindet, ist er jedoch der Erste |
 |
| Die natürliche Lebenserwartung liegt bei rund 20 Jahren, Steppenzebras in Gefangenschaft können jedoch bis zu etwa 40 Jahre alt werde |
 |
| Das Steppenzebra ist ein sehr soziales Tier. Es lebt normalerweise in kleinen Familiengruppen mit hierarchischer Gliederung, die aus einem einzelnen Hengst, einer bis zu mehreren Stuten sowie deren Nachwuchs bestehen. Die Gruppengröße ist dabei abhängig von der Qualität des Lebensraumes. |
 |
| Gnus bewohnen die offene Savanne. Hier leben sie in großen Herden. Sie sind vor allem für ihre Wanderungen bekannt. Allerdings wandern nicht alle Herden. In der Serengeti sind etwa 3 % der dort lebenden Gnus sesshaft. |
 |
| Während in trockenen Habitaten Herden aus Gnus aller Altersgruppen und Geschlechter zusammengesetzt sein können, bilden Männchen und Weibchen für gewöhnlich jeweils getrennte Herden. |






Gepard
 |
| Die in ihrem Jagdverhalten hoch spezialisierten Geparde gelten als schnellste Landtiere der Welt. Gestalt und Körperbau der Art unterscheiden sich deutlich von anderen Katzen, außerdem weist das Jagdverhalten zahlreiche eher für Hunde typische Merkmale auf. Daher wird der Art traditionell eine Sonderstellung unter den Katzen eingeräumt. |
 |
| Geparde pirschen sich in der Regel auf mindestens ca. 50 bis 100 m an ihre Beutetiere heran, um sie dann mit der gepardtypisch hohen Geschwindigkeit anzugreifen. |
 |
| Geparde sind tagaktive Tiere. Dadurch vermeiden sie weitgehend Begegnungen mit den eher nachtaktiven Löwen, Leoparden, Tüpfel-, Streifen- und Schabrackenhyänen, die Geparden leicht die Beute streitig machen können und auch eine große Gefahr für den Nachwuchs darstellen. Sie sind geselliger als die meisten anderen Katzen. |
Hyäne
 |
| Hyänen leben in Gruppen, die „Clans“ genannt werden. Bei beiden Arten bilden Gruppen miteinander verwandter Weibchen den Kern eines Clans, die fortpflanzungsfähigen Männchen sind jeweils zugewandert und nicht mit den Weibchen verwandt. |
 |
Hyänen sind digitigrad (Zehengänger) und halten sich ausschließlich am Boden auf.
Da die Reviere oft riesige Ausmaße haben und die Tiere oft allein unterwegs sind, spielt die olfaktorische Kommunikation, das heißt mittels Gerüchen, eine wichtige Rolle. |
 |
| Tüpfelhyänen sind aktive Jäger, die 60–95 % ihrer Beute selbst erlegen. Sie haben eine sehr hohe Bandbreite an Beutetieren: das Spektrum reicht von Insekten bis Elefanten. |
Nilpferd
 |
| Das Nilpferd zählt nach den Elefanten zu den schwersten landbewohnenden Säugetieren |
 |
| Flusspferde verbringen praktisch den ganzen Tag schlafend oder ruhend, dazu halten sie sich im Wasser oder in Gewässernähe auf. Dabei tauchen sie oft bis auf die Augen, Ohren und Nasenlöcher unter. Obwohl Flusspferde gut an ein Leben im Wasser angepasst sind, sind sie schlechte Schwimmer. Meistens laufen sie auf dem Grund eines Gewässers entlang oder lassen sich vom Wasser tragen; ihre Fortbewegungsart wird manchmal als „Schwimmlaufen“ umschrieben |
 |
| Das Sozialverhalten der Flusspferde ist variabel. Sie können einzelgängerisch oder in Gruppen leben, die einzige dauerhafte Beziehung ist aber die zwischen der Mutter und ihrem Nachwuchs. |
Krokodil
 |
Den Namen Panzerechsen verdanken die Krokodile ihrem harten Schuppenpanzer, der sich über den gesamten Rumpf, den Schwanz und die Extremitäten erstreckt. Dabei besteht die oberste Hautschicht, die Hornhaut (Stratum corneum), aus einer wechselnden Anzahl von Schichten aus Kollagenfasern.*
|
Weiteres Gekreuch und Gefleuch:
 |
| Der Afrikanische Strauß, der zu den Laufvögeln gehört, ist der größte lebende Vogel der Erde. |
 |
Ein weit verbreitetes Gerücht besagt, dass der Strauß bei Bedrohung durch Feinde den Kopf in den Sandboden steckt.
Tatsächlich rettet sich der Strauß, der sehr schnell laufen kann, meist durch Davonlaufen. Er ist aber auch in der Lage, sich mit einem gezielten Tritt zu verteidigen, der einen Löwen oder einen Menschen zu töten vermag. |
 |
| Die Dikdiks sind afrikanische Zwergantilopen, die nur wenig größer als ein Hase sind. Die heimische Bevölkerung hat Dikdiks oft gejagt, da ihr Fleisch und ihre Haut begehrt sind. Die Haut wird zu Leder verarbeitet, das mit der verwirrenden Bezeichnung „Gazellenleder“ in den Handel kommt. Bei Großwildjägern sollen Dikdiks dagegen unbeliebt sein, da sie auch andere Tiere durch ihr stürmisches Davonlaufen und ihren Alarmruf warnen und ebenfalls zur Flucht bewegen. |
 |
Der Raubadler ernährt sich von kleinen bis mittelgroßen Wirbeltieren, Insekten und auch regelmäßig von Aas. Er parasitiert häufig auch bei anderen Greifvogelarten, Störchen oder Hornraben. Raubadler sind überwiegend Standvögel, zumindest in Afrika lebt die Art jedoch zum Teil nomadisch und von dort sind auch saisonale Wanderungen über kurze Strecken bekannt. |
 |
| Als hochgradig soziale Tiere können Paviane auf vielfache Weise miteinander kommunizieren, etwa durch ihre Körperhaltung und den Gesichtsausdruck, aber auch durch Laute und direkten Körperkontakt. |
 |
| Der Sekretär ist die einzige lebende Art seiner Gattung und Familie. Den Namen hat er von seinen schwarzen Federn am Kopf, die an Gänsekielfedern erinnern, die von Gerichtssekretären früher oft in Perücken gesteckt wurden |
 |
| Wo die Dreifarben-Glanzstare in Schwärmen auftreten, können sie beträchtliche Ernteschäden anrichten. Außerdem können sie in Dörfern und Städten aufdringlich nach Futter betteln. |
 |
| Der nackte Kopf des Marabus f weist ihn, wie seine „Tischgenossen“, die Geier, als Aasfresser aus. Federlos lässt er sich leichter von Blut und Fleischresten befreien, die beim Eindringen in Tierleichen haften bleiben und aus hygienischen Gründen entfernt werden müssen. |
 |
| Warzenschweine sind ausgesprochen wehrhafte Tiere, die mitunter sogar Leoparden zu vertreiben vermögen. |
 |
| Eine Gruppe Mangusten/Mungos besitzt bis zu 40 Baue in ihrem Revier, in denen sie gemeinsam die Nacht verbringen. Am Morgen verlassen sie ihre Schlafstätte und kehren vor Sonnenuntergang dorthin zurück, sie sind tagaktiv. In der Mittagshitze ruhen sie üblicherweise an einem schattigen Ort. Baue können in Termitenhügeln, aber auch in Erdgruben, hohlen Baumstämmen oder verlassenen Erdferkelbauen angelegt werden. |
 |
| Grüne Meerkatzen sind in weiten Teilen Afrikas südlich der Sahara verbreitet und teilweise bodenbewohnend. Sie leben in großen, gemischten Gruppen mit komplexer Rangordnung und sind Allesfresser. Ihre Nierenzellen werden als sogenannte Vero-Zellen kultiviert und in der medizinischen Forschung, vor allem in der Virologie verwendet. |
 |
| Antilopen oder Gazellen. Man weiß es nicht. |
 |
| Ein wilder Safarijeep. AAAAH. |
HUMANS ! HUMANS EVERYHWERE.
Und zuletzt noch ein bisschen andere Impressionen unserer Safari...
 |
| Es sieht nett aus, aber eigentlich versucht Tamara Hemal zu strangulieren... |
 |
| Lisa (2. vl) versucht mit den Giraffen zu kommunizieren. |
 |
| Zwei Tage hintereinander um 5 aufstehen hinterläss Spuren. |
 |
Paparazzi überall! Hier im Bild: Katie, Britin, Lehrerin an der Isamilo International School, Mwanza. |
 |
| Chipswerbung Teil I. |
 |
Es sieht verdächtig aus, so als hätte ich etwas ausgefressen. Um ehrlich zu sein: Ich esse ebenfalls nur Chips. |
 |
| Nancy. PhD-Anwärterin aus den USA. |
 |
Unser Auto vlnr: Fleur, Tamara, Hemal, Adina, Lisa & ich. |
 |
Katie, Imran & Nancy finden das Autoinnere wohl interessanter als die Tiere und Landschaft. |
 |
Christopher genieß die Aussicht in die falsche Richtung: Der Rest der Aufmerksamkeit gilt dem Leoparden (Seltenheit!) |
 |
| Sonnenuntergang. |
 |
Fleur, Niederländerin, absolviert 1/3 ihres praktischen Jahres des Medizinstudiums in Mwanza. Und hat so ein Wahnsinnslächeln. |
 |
| Ola aus Finnland war begeisterter von der Serengeti als das Bild an Interpretion zulässt. |
 |
| Katie & Imran (Student aus Kanada) |
 |
| Rückfahrt im doppeltem Sinne. |
 |
| Gute Musik, Fahrtwind, alles gesehen was möglich war - was will man mehr? |
 |
Die Reisegruppe + Fahrer Adina, Fleur, Lisa, Tamara, Hemal, Ola, Lorraine, Nancy, Christopher, Katie, Imran, Henry & ich. |
 |
| Zum Abschluss: Fleur & Adina. Wiiild. |