Freitag, 6. Juni 2014

Mwezi wa Nne / April Arbeit - F is for Fun

April, April, macht was er will. Oder sie?
Wie auch immer, bevor es hier an die Geschlechterdebatte geht eine Zusammenfassung meines Aprils. Wie immer in HD, DolbySurroundsound und mit Untertiteln.

Diesmal wie bei einer guten Band: Alle Hits und Onehitwonder der Arbeit.
Arts & Crafts - vielleicht nützt es der einen oder anderen ja etwas,
wenn sie wieder zu Hause ist und Armbänder knüpfen können.
Hier im Bild mit Rebekka.
Wenn wir Lust auf Süßes haben, kaufen wir uns
des Öfteren einfach Zuckerrohr.
Wichtig: Den Saft raussaugen bzw. kauen und den Rest ausspucken!

Zuckerrohressen vor'm Klassenraum. 
Außerdem haben Tamara und ich mal unseren Materialkarton zu Hause geplündert und zwei Paletten Acrylfarben sowie 20 Pinsel gefunden, die zu den Mädels gebracht einiges an Farbe an die Wände (und unsere Hände) gebracht haben. Unser Prinzip ist eigentlich jede malt was und wie sie will, aber Tamara und ich wurden schon mehrmals ermahnt, wir sollen nicht so hässlich (wir nennen es lieber abstrakt...) malen. Andererseits werden unsere Motive auch des öfteren kopiert. Hachja, das Leben als Star...
Der pädagogische Wert des Bildes einer Waffe um den Buchstaben
G zu lernen hat sich mir nicht erschlossen
Zainabu malt pro Malaktion etwa 20 Blätter voll. 
Man merkt, es macht Spaß.
Oder zumindest soetwas Ähnliches wie Spaß.
Ich bin so gut im Ausmalen, ich mal NIE daneben. Hust.
Rebekka, Höchstkonzentration.
Die Pinselhandhabung will gelernt sein.
Portrait der Künstlerinnen. Fotografie, April 2014, Mwanza.
Monica kann sogar schon mit unsichtbarer Tinte malen...
SCHAUT MAL ALLE HEEEER.
Und wir haben es außerdem ENDLICH, ENDLICH geschafft, den lange geplanten Ausflug zum Strand zu machen, mit Hilfe von Sister Jenny, einer Nonne, die gemeinsam mit den Mädels Selbstbewusstseins-  und Traumataverarbeitungsübungen durchführt. Die Mädels im Wasser rumtollen und schwimmen zu sehen und der Fakt, dass sie nichtmal für eine Soda aus dem Wasser rauskommen wollten den ganzen Tag haben gezeigt, dass es der Ausflug mehr als wert war.
Da nicht genug Platz für alle im Auto war, haben T und ich
die Chance zur Radtour genutzt.
Sister Jenny mit Viktoriaseebadenden im Hintergrund.
Und da soll mal einer sagen, Wasser alleine macht nicht glücklich.
Anstandsdamen: Bibi Evelyn, Sister Jenny und Teacher Tamara.
Fang mich doch, du Eierloch.
Rebekka. IST SIE NICHT SCHÖN? JA! SCHÖÖÖÖN.
Aber auch der größte Nervkeks unter der Sonne.
Oh yeah, we're on fire.

Und die Sandburg ist natürlich auch mit dabei.
Soviel erstmal zu unseren Highlights vom April und der Arbeit. Ich verbschiede mich dann mal hiermit mit einem Foto des Lehrerinnenteams, damit die Vorschule nicht total zu kurz kommt.
Tamara, Theresia, Luca & Mgana - Modelvertragreif.